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Brustvergrößerung

BRUSTVERGRÖßERUNG

In den letzten Jahren gehört die Brustvergrößerung mit Implantaten, zu den häufigsten Operationen, welche Frauen durchführen lassen.

Die Brustimplantate haben, durch Fortschritt der Technologie, an Modellen und Formen gewonnen, diese haben in Bezug auf die Gesundheit keine Nebenwirkungen und werden aus Materialien hergestellt, welche der Körper nicht Brustvergrösserungabstößt.

Zu den beliebtesten Implantaten, die Chirurgen zur Brustvergrößerung einsetzen, gehören die Modelle der Firma Mentor. Sie stellen anatomische Silikonkissen her, welche auf Nebenwirkungen, Qualität und Lebensdauer geprüft sind. Es gibt verschiedene Alternativen zur Auswahl. Durch die besondere Beschaffenheit der Füllung fühlt sich die Brustmasse natürlich an und ist auch optisch nicht als Solche zu erkennen.

Die verschiedenen Schnittführungen um Implantate einzusetzen:

In der Achselhöhle (transaxillärer Zugang): Das Einsetzen durch die Achselhöhle hinterlässt hierbei eine 3 – 5 cm gogus res 3lange Narbe. Da das Einsetzen hierbei durch den Schnitt in der Achselhöhle erfolgt, ist das Platzieren unter das Brustgewebe mühsamer und somit bilden sich mehr Ödeme. Der Heilungsprozess kann schmerzhafter sein und länger andauern.

Durch den Warzenhof (transareolärer Zugang): Der Schnitt erfolgt durch den Warzenhof und hinterlässt kaum eine Narbe. Das Einsetzen der Implantate ist mühsam und das Risiko einer Ödembildung wird erhöht. Das Einsetzen durch den Schnitt in die Brustwarzen kann die Milchdrüsen verletzen. Auch Gefühlsstörungen können vorkommen.

Durch die Unterbrustfalte (inframammärer Zugang): Diese Methode wird sehr bevorzugt. Die Operation verläuft einfach und bequem. In der Unterbrustfalte entsteht eine dünne 3 -5 cm lange Narbe, der Chirurg hat hier eine bessere Sicht und beim Einsetzen wird kein Gewebe zerstört, daher ist diese die beliebteste Methode. Die Operationszeit ist kurz. Es entstehen weniger Ödeme und der Heilungsprozess verläuft schneller.

Die Platzierung der Implantate:

Hier unterscheidet man zwischen der Platzierung unter den Brustmuskel (submuskuläre Implantation) und oberhalb des Brustmuskels (subglanduläre Implantation). Die Form der Platzierung wird während einem Gespräch zwischen Patient und Chirurg festgelegt.

Platzierung unter den Brustmuskel (submuskuläre Implantation)

Abhängig von der Körperform des Patienten wird dieses Verfahren angewendet.

Bei wenig Fett- oder Drüsengewebe der Brust wird das Implantat unter den Brustmuskel platziert, damit diese sich nicht durch zeichnen.

Platzierung der Implantate unter den Brustmuskel heben das Dekolletee mehr hervor und erzielen ein natürlicheres aussehen der Brüste.

Diese Operation kann länger dauern als das Platzieren oberhalb des Bauchmuskels. Auch die Schmerzen sind etwas stärker und der Heilungsprozess kann sich etwas verlängern
.

Vücut Estetiği

Platzierung oberhalb des Brustmuskels (subglanduläre Implantation)

Wenn genug Fett- oder Drüsengewebe der Brust vorhanden ist kann das Implantat oberhalb des Brustmuskels platziert werden. In diesem Fall kann es vorkommen , das man das Implantates, beim Berühren der Brust spürt. Der Verlauf der Operation ist kürzer als der, des unterhalb des Brustmuskels. Das Erscheinungsbild ist natürlich und die Schmerzen nach der Operation sind im Gegensatz zur Platzierung unterhalb des Brustmuskels geringer. Der Heilungsprozess verläuft schneller.

Nach der Operation:

Die Art und Form der Brustvergrößerung und welches Implantat eingesetzt werden soll, wird gemeinsam mit dem Arzt besprochen und festgelegt. Die Operation findet unter Vollnarkose statt und dauert ca. 1 Stunde. Nach der Brustvergrößerung können Ödeme auftreten die sich innerhalb von 4 Wochen wieder zurückbilden, die Brust erreicht die gewünschte Größe. In diesen vier Wochen trägt der Patient ein Brustmieder. Durch das tragen des Mieders werden Ödeme und Schmerzen verringert. Nach der Operation ist eine Übernachtung in der Klinik erforderlich. Zwei Wochen dürfen keine anstrengenden, sportlichen Aktivitäten durchführt werden.

Es verbleibt eine dünne rötliche Narbe, welche innerhalb von 3 – 4 Monaten heller wird und nach ca. einem Jahr kaum noch sichtbar ist.

Bis das Implantat sich in seine richtige Position setzt und die Brüste die gewünschte Form erhalten dauert es 3 – 4 Monate. Auf die eingesetzten Implantate besteht eine Lebenslange Garantie, jedoch wird empfohlen, nach 10 – 15 Jahren eine Kontrolle beim Arzt durchführen zu lassen. Die Implantate schränken das Stillen nach einer Schwangerschaft in keinerlei Weise ein.

Eine Brustoperation ist für jeden, der mit seiner Brustgröße unzufrieden ist, ab dem 18. Lebensjahr durchführbar.


Für weitere Fragen und Preisinformationen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.